BOSCH GSB 18V-55: Professionelles Akkuschrauber- und Bohrer-Set für den ambitionierten Heimwerker

Dieses Bosch Professional Akku-Schlagbohrschrauber Set GSB 18V-55 mit zwei 18V/2Ah Akkus und rieseigem Zubehör zeigt einmal klar und deutlich: Gute Qualität hat ihren Preis. Aber dieses Set ist sein Geld auch wert.

Bosch GSB 18V-55: Alles aufgeräumt im kompakten Koffer verstaut

Alles kommt im robusten Koffer und ist darin sicher verstaut. Trotzdem ist der Koffer noch einigermaßen kompakt und lässt sich in der Werkbank gut verstauen. Mitgeliefert werden neben zwei 18V-Akkus auch noch das Ladegerät und ein Bit- und Bohrerset. Also das Rundumpaket für den ambitionierten Heimwerker. Klar, Bohrer wird man noch einige weitere benötigen, aber an Bits ist alles dabei, was man braucht: Von Kreuz über Schlitz bis Torx. Und das alles in professioneller Bosch-Qualität.

Bit- und Bohrerset aus dem Lieferumfang des Bosch GSB 18V-55 35-teiligen Set

Die Akkus waren augenscheinlich bei Lieferung schon vorgeladen, denn nach rund 10 Minuten waren sie mit dem Schnelllader dann voll aufgeladen. (Spätere Ladevorgänge bei fast leeren Akkus dauerten auch nie länger als rund 20 Minuten!). Die Akkus besitzen eine praktische LED-Füllstandsanzeige, die nach Knopfdruck die Kapazität zeigt. Leider funktioniert das bei den mir gelieferten Akkus nur bei einem, beim zweiten Akkus ist der Druckknopf ohne Funktion. Der Akku dagegen funktioniert einwandfrei und lies sich auch problemlos schon mehrfach aufladen. Schade, aber eigentlich nur ein Schöhnheitsfehler der die Praktikabilität etwas einschränkt. Ich werde mich mal an den Bosch-Kundenservice mit einer Fehlerbeschreibung wenden, und ggf. hier die Rezension dann noch ergänzen.

Der Bohrer und Schrauber hat dank des 18V-Akkusystems und des wartngsfreien bürstenlosen Motors ordentlich Leistung, bis zu 55 NM sind laut Hersteller drin. Das Röhm-Metallspann-Bohrfutter wirkt hochwertig und sehr robust und damit langlebig. Es hat eine Kapazität von 1,5 – 13 mm.

Wir haben den GSB 18V-55 bisher zum Aufbau eines Schlafzimmerschrankes als Akkuschrauber sowie für kleinere Bohrarbeiten (Regalböden in einem alten Küchenschrank) aber auch für Dübellöcher für Bilderrahmen genutzt. Bisher kam er nie an seine Grenzen.

Ich bin kein Heimwerkerprofi, habe dieses Schrauberset aber nach bestem Wissen und Gewissen aus Sicht eines Gelegenheitsanwenders beurteilt. Sollte ich weiteres bei künftiger Benutzung feststellen, werde ich diese Rezension anpassen oder erweitern.

Einsteiger oder Mittelklasse? Kurztest: Huawei Y7 (2019)

Auf der Suche nach einem Handy für meinen Schwiegervater bin ich beim Huawei Y7 2019 gelandet. Für einen Preis um 150 Euro (Stand Oktober 2019) bietet dieses Handy echt viel Ausstattung für sein Geld, man muss aber auch ein paar Abstriche machen.

Fangen wir mit den Abstrichen an: Das Display löst nur in HD+ auf, ist ein LCD-Panel und zwar relativ hell, aber etwas kontrastarm. Kann man aber mit Blick auf den Preis verschmerzen, denn dafür geht die Qualität in Ordnung. Stereolautsprecher sucht man natürlich auch vergebens, genauso wie eine hochwertige Glasrückseite mit Qi-Ladefunktion. Beides hat dieses Handy nämlich nicht, sieht aber trotz Plastikrücken durch den Huawei-typischen Farbeffekt sehr gut aus. Ebenfalls auf der Rückseite findet sich ein schnell reagierender Fingerabdrucksensor und zwei Kameralinsen. Zur Kamera später noch mehr. Auf der Frontseite befindet sich die Kamera in einer tropfenförmigen Notch, dieser Designtrend ist jetzt also auch in der Mittelklasse angekommen. Die Frontkamera macht halbwegs brauchbare Selfies, mehr sollte man aber auch nicht erwarten.

Im Inneren befindet ich ein 4.000 mAh starker Akku, toll! Er soll rund 2 Tage halten. Wenn er das nicht schaffen sollte, werde ich das hier ergänzen. Ausgeliefert wurde das Gerät mit Android 8, nach dem Start hat es gleich auch erstmal ein Sicherheitsupdate heruntergeladen.

Die Einrichtung lief dank Huaweis Phone Clone App sehr schnell, innerhalb weniger Minuten waren Kontakte, Fotos und Apps (rund 2,5 GB) auf das neue Telefon kopiert. Und schon konnte es verwendet werden.

Während der Einrichtung und ersten Nutzungszeit konnten keine Ruckler oder ähnliches festgestellt werden. Auch mit kleinen Casualgames kam der Mittelklasseprozessor von Huawei und die 3GB RAM problemlos klar.

Bei der Kamera bin ich mir noch nicht so sicher, ob ich zufrieden oder unzufrieden sein soll. Ja klar, es ist ein Mittelklassehandy (oder ein sehr gutes Einsteigerhandy), aber wenn Huawei schon auf das Gerät eine fette AI-Technik-Werbung druckt, dann sollte diese AI auch annähernd funktionieren. Ich kenne Huaweis wirkliche AI-Funktionen vom Mate 10 Pro und P20 Pro, dort funktioniert sie perfekt, und man sieht es auch an den Fotos, dass sie irgendwas macht. Im Gegensatz zum Y7 2019. Die Fotoapp zeigt zwar an, dass die AI eine Szene erkannt hätte, aber das Resultat ist das Gleiche wie bei abgeschalteter AI. Auch die Antiverwacklungsfunktion der Kamera-App wird zwar nach dem Foto angezeigt („Bitte halten Sie ihr Handy ruhig…“), aber es passiert nicht wirklich was. Entweder ist das alles nur ein Marketing-Gag, oder ein Softwarebug. Mal sehen, ob sich das mit Updates noch verbessert. Ansonsten ist es einfach eine Mittelklassekamera in einem Mittelklassehandy, punkt. Bilder bei Sonne und Tageslicht sind brauchbar bis halbwegs gut, sobald es Dunkel wird, bringt auch keine Pseudo-AI oder ähnliches was, dann sind die Bilder gerade noch für Social Media ausreichend. Aber dafür kauft man ja auch kein dediziertes Fotohandy.

Deshalb bekommt das Gerät von mir 5 Sterne für das was es ist, und nicht für das, was es vielleicht sein mag! Es ist ein gutes Mittelklassehandy, nicht mehr und auch nicht weniger.

Nie wieder beutellos: Siemens iQ700 VSC7AC342 Bodenstaubsauger im Test

Dieser Siemens iQ700 VSC7AC342 Beutel-Bodenstaubsauger ist wirklich jeden Cent wert, auch und obwohl er nicht gerade billig ist. Normalerweise fange ich Rezensionen nicht mit dem Preis an. Aber in diesem Fall muss ich das tun. Denn bisher habe ich neben einem 15 Jahre alten Siemens-Beutelstaubsauger noch einen beutellosen Sauger einer tyischen Discountermarke genutzt. Bei dem „schmutzigen Teufel“ vom Discounter dachte ich schon: Wow was für eine Saugleistung, nie wieder beutellos. Und dann kam die Möglichkeit, den iQ700 von Siemens testen zu dürfen. Und seitdem steht fest: Nie wieder beutellos! Und das meine ich ganz ehrlich. Der Discounter-Sauger wurde inzwischen verschenkt, der 15 Jahre alte Sauger wandert zur Verwertung. Und mit dem iQ700 sind wir voll und ganz perfekt ausgestattet. Denn er bringt folgende Pluspunkte (und auch zwei neutrale Punkte) mit sich:

++ ultralanges Kabel für riesigen Aktionsradius von 12 Metern
++ stufenlos höhenverstellbares Saugrohr
++ AutoControl Funktion: Einschalten und lossaugen, egal auf welchem Untergrund (Sauger passt Saugleistung automatisch an)
++ reichlich Düsenaufsätze im Lieferumfang: Hartbodendüse, Fugen- und XXL Polsterdüse
++ er ist (im Vergleich zu all meinen bisherigen Saugern) seeeehr leiseXXL Staubsaugerbeutel
+ trotz nur 650 Watt Motor gleiche Saugleistung wie unser 15 Jahre alter Siemens-Sauger mit 1200 Watt Motor, dadurch energieeffizienter
0 Staubsaugerbeutel nicht gerade billig, aber dafür langlebig dank der Größe
0 keine Verstaumöglichkeit für alle mitgelieferten Zubehörteile

Der Sauger kam gut und sicher verpackt direkt in seinem Originalkarton bei uns an. Das Auspacken und Aufbauen war ein Kinderspiel, und nach wenigen Minuten erledigt. Es liegt eine ausführliche Anleitung dabei, interessanter war aber die beliegende Schnellstartanleitung mit quasi folgendem Inhalt: Auspacken, auf AutoControl stellen, einschalten und lossaugen. Mehr nicht, und das stimmt auch! Denn man kann diesen Sauger praktisch ausschließlich auf der AutoControl-Funktion benutzen, dabei regelt die Elektronik angepasst auf die zu saugende Bodenart- und Beschaffenheit von selbst die Saugstärke. Das funktioniert bspw. auch problemlos beim direkten Wechsel von Hartboden auf einen Fußabtreter. Das hat uns am meisten begeistert.

Während des Saugvorgangs ist dieser Sauger angenehm leise, der Hersteller gibt 69 dB an, mit dem Handy gemessen kam ich auf 72 dB, toll! Unsere Katze mag den Sauger zwar genauso wenig wie die alten Modelle, nimmt aber jetzt erst Reißaus, wenn man ihr zu nahe kommt. Bei den alten Saugern ist sie ins andere Stockwerk gerannt, wenn man sie nur schon aus dem Schrank geholt hat. Apropos Schrank: Da dieser Staubsauger einen riesigen Aktionsradius von 12 Metern bietet, was neben dem superlangen Stromkabeln auch am langen, höhenverstellbaren Teleskoprohr und dem langen Schlauch liegt. Kleiner Nachteil: Er ist dadurch nicht ganz so platzsparend zu verstauen. Aber wie sagt man so schön: Wer das eine will, der muss das andere lieben! Und dann ist mir sicher der große Aktionsradius wichtiger, vor allem wenn man in einer zweietagigen Wohnung lebt. Endlich lässt sich die gesamte Treppe ohne Umstecken des Stromkabels und wechsel des Saugerstandortes saugen. Toll und eine große Arbeitserleichterung.

Auch toll ist der große Lieferumfang an Aufsteckbürsten: Es liegen eine Hartbodendüse, eine Fugen- und eine tolle XXL Polsterdüse bei, was bei dem Preis des Saugers irgendwie auch selbstverständlich sein sollte. Aber trotzdem: Toll. Nicht ganz so toll ist aber, dass man nicht alle mitgelieferten Teile irgendwo in oder am Sauger verstauen kann. Das kenne ich von meinem alten Gerät. Auch wenn man hier es mit einer abnehmbar und stufenlos anbringbaren Klammer irgendwie versucht hat zu lösen, dort können aber immer nur zwei Zubehörteile befestigt werden. Das dritte liegt dann trotzdem irgendwo lose im Schrank oder ist eben nicht an Ort und Stelle, wenn man es gerade benötigt. Das wäre sicher irgendwie anders gegangen, vor allem für die Fugendüse hätte man ja irgendwo im Staubsaugergehäuse noch Platz schaffen können, auch wenn der Sauger dann 2 cm länger geworden wäre. Schade Siemens, das ist fast ein Minuspunkt, der aber durch den Lieferumfang gerade noch so verschmerzbar ist.

Verschmerzen muss man als Käufer nicht nur den Preis bei der Anschaffung des Saugers (der wie gesagt trotzdem jeden Cent wert ist), sondern auch bei den Staubsaugerbeuteln tiefer in die Tasche greifen als bei anderen Produkten. Außerdem geht der jährlich empfohlene Filtertausch sicher auch noch ein wenig ins Geld. Aber dafür bekommt man eben einen Staubsauger mit sehr guten Saug- und auch Filterleistungen. Das lässt sich der Hersteller Siemens logischerweise auch bezahlen.

Trotzdem reicht es in meiner Bewertung zu vollen 5 Sternen, und ich kann diesen Sauger guten Gewissens weiterempfehlen. Und vielleicht sagen Sie ja auch bald: Nie wieder beutellos! Wenn Ihnen meine Bewertung nützlich war, lassen Sie es mich gerne wissen. Vielen Dank fürs Lesen bis hier hin.

Den Siemens iQ700 Staubsauger können Sie hier direkt bei Amazon.de kaufen (Affiliate-Link)

Test: Philips Sonicare 9100 DiamondClean smart

Zähneputzen 2.0: Gewohnte Qualität clever durchdacht und verbessert

++ Verbesserte Reiningungsleistung, die auch meiner Zahnärztin auffiel
++ cleveres Ladeglas statt Ladestation
++ App-Anbindung zur Visualisierung des Putzerfolgssieht modern aus

– Reiseadapter für Ladegerät dabei
– drei verschiedene, intelligente Aufsteckbürsten
– Aufsteckbürsten durch verbauten RFID-Chip teuer
– Kein Reiseetui im Lieferumfang

Seit vielen Jahren nutze ich nun schon elektrische Zahnbürsten. Früher Oral-B und seit 2016 nach einem Tipp meiner Zahnärztin die Produkte von PHILIPS aus der Sonicare-Reihe. Rein subjektiv muss ich sagen: Ich will keine andere Bürste mehr als eine Sonicare. Diese Schalltechnologie ist angenehm und effektiv. Umso gespannter war ich auf dieses neue Produkte: Eine smarte Zahnbürste. Soetwas passt perfekt in unseren Smart Home-Haushalt. Was ist aber so smart an dieser Sonicare HX9901/63 DiamondClean Zahnbürste? Der Bürstenkopf und die App-Anbindung bringen uns hier zum „Zähneputzen 2.0“. Gerade darauf bin ich als Gadget-Fan sehr gespannt. Und hey, in einem smarten Haushalt (ja, wir fahren sogar einen smart ;-)) muss eben auch die Zahnbürste irgendwie modern sein… das ist sie übrigens auch optisch: Geladen wird die neue Sonicare nämlich nicht mehr auf einer optisch unattraktiven Ladestation, sondern ganz stylisch in einem Ladeglas, welches auch gleichzeitig noch Zahnputzbecher ist. Toll, oder?!

Aber was macht jetzt dieser smarte Bürstenkopf genau? Durch die eingebaute RFID-Chiptechnik erkennt die Zahnbürste den Typ des aufgesteckten Bürstenkopfes und startet das entsprechend angepasste Putzprogramm, um eine noch bessere Reinigungs- und Pflegeleistung, und damit auch eine besser Mundhygiene zu erreichen. Toll, aber das ist noch nicht alles. Denn durch die Anbindung an eine Android- und iOS-App via Bluetooth überträgt die Zahnbürste die Putzbewegung auf das Telefon und visualisiert sie dort. So kann man als Nutzer rausfinden, welche Zahnbereiche eventuell vernachlässigt wurden. Für die einen ist das jetzt vielleicht eine technische Spielerei, aber durch diese Appkontrolle und die Andruckkontrolle wird das Zahnputzverhalten optimiert. Meine Zahnärztin hat bei der letzten Routinekontrolle vergangene Woche übrigens – ohne dass sie von meiner neuen Zahnbürste wusste – eine Verbesserung beim Thema Zahnbelag festgestellt. Da war ich selbst positiv überrascht.

Bei aller Euphorie für die tollen modernen Funktionen muss natürlich auch die Schattenseite angesprochen werden: Nicht nur die Zahnbürste ist nicht gerade billig, vor allem die Aufsteckbürsten sind durch die verbauten RFID-Chips um einiges teurer geworden, und es wird auch alle paar Monate Technik in den Müll geworfen. Die Bürstenköpfe zeigen durch Verfärbung an, wann sie gewechselt werden müssen. Laut Hersteller wird ein Wechselintervall alle drei Monate empfohlen. Im Lieferumfang ist ein Premium Plaque Defense-Bürstenkopf enthalten, einer der drei verschiedenen Aufsatztypen.

Leider ist für die Reise kein Reisetui dabei, wie ich es von meinen bisherigen Sonicare Zahnbürsten kenne. Dafür liegt aber ein Reiseladeadapter dabei, damit man auf einer Reise nicht das Ladeglas mitnehmen muss. Apropos Ladeglas: Das finde ich eine sehr einfache aber innovative Idee. Vorbei die Zeit mit einem hässlichen Ladeadapter, der irgendwie irgendwo im Bad rumsteht. Das Glas wird einfach auf das Ladegerät gestellt (alternativ der Reiseadapter aus Plastik) und die Zahnbürste dann ganz einfach durch reinstellen ins Glas geladen. Kein Fummeln mehr der Zahnbürste auf eine Ladestation. Toll gelöst, und es sieht auch noch stylisch und edel aus. Abgesehen davon kann man das Glas natürlich auch zum Zähneputzen verwenden.

Ich putze jetzt – klar auch wegen der App-Spielerei – noch lieber die Zähne als vorher, und kann diese Schallzahnbürste von Philips Sonicare mit 5 Sternen voll empfehlen. Abzug in den Unterkategorien gibt es nur für die teuren und Technikmüll produzierenden Bürstenaufsätze und das fehlende Reiseetui.

Gute Rezensionen lohnen sich… 100 Euro bei Media Markt gewonnen

Solche Nachrichten bekommt man doch gern:

Dafür lohnt es sich, viel Zeit und natürlich auch Freude in Produkttests zu investieren.

Meine Rezension bei Media Markt gibt es hier: www.mediamarkt.de

Test von Affinity Petcare Advance Urinary

Gemeinsam mit vielen anderen Testern bei trnd.com darf unsere British Longhair Katze Ginger das neue Spezialfutter Advance Urinary von Affinity Petcare testen.

Über das Testpaket hat sie sich sofort hergemacht, wie ich auf meinem Instagram-Kanal zeige:

Zu Instagram
Screenshot Instagram-Profil morgenmicha

Wie es unserer Ginger schmeckt, erfahrt Ihr in den nächsten Tagen in diesem Blog. Bei Interesse am Produkt einfach bei mir melden, ich habe Rabattcodes für dieses Produkt bei www.zooplus.de zu verschenken. Mail genügt.

Philips Senseo HD6561/67 Viva Cafe Kaffepadmaschine: Praktisch, günstig und guter Kafee

Philips Senseo HD6561/67 Viva Cafe – Padmaschine mit 100 Gratispads im Lieferumfang

Vor vielen Jahren besaß ich schon einmal eine Senseo Pad-Maschine. Damals, als sie quasi den Portionskaffeemaschinenmarkt erfunden haben. Später bin ich dann auf Nespresso und danach auf einen Vollautomaten umgestiegen. Weil es einfach zu viel Kaffee war, dass sich Pads oder Kapseln noch rechneten. Im Büro dagegen liebe ich die Abwechslung zum Kaffee aus der Gemeinschaftsmaschine, und habe deshalb bisher eine Tassimo benutzt. Dort war das breite Sortiment an Getränken der Grund. Nur wurden diese Kapseln immer teurer und teurer. Also musste etwas neues her. Ein Vollautomat wäre zu viel gewesen, also wurde es eine Senseo Pad-Maschine.

Ich nutze sie nun seit einigen Tagen und bin begeistert. So wie damals vor rund 15 Jahren mit der ersten Senseo. Das grundlegende System hat sich auch nicht geändert, die Bedienung ist nach wie vor simpel und einfach. Und das Beste: Die Pads sind viel billiger – und vor allem auch umweltschonender – als Kapseln aus Alu oder Plastik. Geschmacklich hat sich der Senseo Kaffee auch weiter zum positiven entwickelt. Klar, ein echter Kaffeekenner wird sicher nicht zu 100 Prozent zufrieden sein, aber für den Großteil der normalen Kaffeefans ist diese Portionsmaschine super, der Kaffee lecker und das Angebot – nicht nur von Senseo selbst – einfach nahezu unerschöpflich. Alleine das spricht eigentlich schon für die Senseo Maschine.

Nicht vergleichbar mit einem Kaffee aus dem Vollautomaten, aber trotzdem ein geschmackvoller schneller Kaffee für Büro oder auch zuhause.

Aber apropos Maschine: Klar dass man hier ein kostenoptimiertes Gerät erhält. Da wo andere Metallabtropfgitter aus einen Hochglanzkorpus verbauen, herrscht bei diesem Gerät von Senseo viel Plastik und sichtbarer günstigerer Kunststoff vor. Darüber täuscht auch die Chrom-Applikation am Auslauf nicht hinweg. Aber was solls?! Es tut der Funktion der Maschine keinen Abbruch. Und gereinigt sind die Teile auch so viel einfacher. Die Pad-Träger sind übrigens aus Metall, so wie es schon immer war. Ich reinige diese – wie auch den Wassertank – jeden Tag in der Spülmaschine. Die anderen Anbauteile aber lieber im Spülbecken.

Praktisch und einfach zu bedienen: Die Schnellanleitung der Senseo – Mehr muss man auch nicht machen.

Hat die Maschine also irgendeinen Haken? Jein, denn ich würde lediglich zwei Dinge negativ anmerken: Der viel zu kleine Wassertank für maximal drei Getränke und die quälend lange Aufheizzeit als negativ ansehen. Nach dem Einschalten dauert es echt eine Ewigkeit von rund 70 Sekunden, bis ich das erste Gertränk machen kann. Okay, kann man noch mit leben. Aber die Aufheizzeit zwischen zwei Getränken beträgt auch über 30 Sekunden. Und das ist definitiv zu lange, wenn man mal zwei oder drei Tassen schnell zubereiten möchte, bspw für Besucher. Das ist wirklich schade. Auf der Habenseite dagegen wieder positiv zu beurteilen ist der automatische Abschalttimer. Wie oft habe ich vergessen die Tassimo am Schalter auszuschalten, die Senseo geht einfach von selbst aus. Spart Strom und ist gut für die Umwelt. Genauso die oben schon angesprochenen Kaffeepads, die wie ein normaler Kaffeefilter aus Papier bestehen. Sammeln und ab in die Biotonne oder auf den Kompost. Super!

Der Erfinder der Portionsmaschine ist auch heute noch ganz vorne dabei – und das ökologisch ohne Aluminium oder Plastikkapseln. Bravo!

Auch wenn ich der Maschine nur 4 von 5 Sternen geben kann, ich kann sie als Ersatz bzw Alternative für eine Kapselmaschine jedem wärmstens empfehlen. Der Kaffee schmeckt, es gibt ein reichhaltiges Angebot von Senseo und auch vielen anderen Marken- und Noname-Anbietern.

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Endlich da: iPadOS 13 – Wird mein iPad Pro jetzt zum echten PC?

Endlich! Da ist es, und mein iPad pro wird mit #iPadOS13 „gleich“ noch besser sein. Endlich der wirkliche PC-Ersatz? Apple behauptet das ja schon immer…

Und für das heutige Update versprechen Sie wörtlich:

iPadOS ist ein leistungsstarkes Betriebssystem, dessen neuer Name auf die individuellen Eigenschaften des iPad schließen lässt. iPadOS basiert auf iOS, ergänzt aber leistungsstarke neue und intuitive Funktionen, die gezielt auf das große Display und die Vielseitigkeit des iPad abgestimmt sind. Dieses Update zeichnet sich durch zahlreiche Innovationen aus, beispielsweise die Möglichkeit, mit mehreren Apps zu arbeiten, mehr Informationen gleichzeitig auf einem neu konzipierten Home-Bildschirm darzustellen und mit dem Apple Pencil noch reaktionsschneller zu arbeiten und Objekte zu markieren. Es bietet den faszinierenden neuen Dunkelmodus, eine einfache Möglichkeit, sich so bei Websites anzumelden, dass persönliche Daten geschützt sind, und es stellt neue Werkzeuge zum Bearbeiten und Anzeigen von Fotos zur Verfügung. iPadOS ist dank systemübergreifender Verbesserungen noch schneller und reaktionsstärker geworden.

Ich werde berichten!

Unboxing: Philips Sonicare 9100 DiamondClean smart

Seit vielen Jahren nutze ich nun schon elektrische Zahnbürsten. Früher Oral-B und seit 2016 nach einem Tipp meiner Zahnärztin die Produkte von PHILIPS aus der Sonicare-Reihe. Rein subjektiv muss ich sagen: Ich will keine andere Bürste mehr als eine Sonicare. Diese Schalltechnologie ist angenehm und effektiv.

Umso passender jetzt die Möglichkeit die nagelneue Sonicare 9100 DiamondClean smart auf Herz und Nieren testen zu dürfen. Ich bin gespannt. Es ist ja nicht meine erste Sonicare, aber meine erste smarte Zahnbürste. Ja richtig, sie ist smart und hat auch eine Smartphone-App. Gerade darauf bin ich als Gadget-Fan sehr gespannt. Und hey, in einem smarten Haushalt (ja, wir fahren sogar einen smart :-p) muss auch die Zahnbürste irgendwie modern sein… das ist sie übrigens auch optisch: Geladen wird die neue Sonicare nämlich nicht mehr auf einer optisch unattraktiven Ladestation, sondern ganz stylisch in einem Ladeglas, welches auch gleichzeitig noch Zahnputzbecher ist. Toll, oder?!

Ich freue mich auf den Test in den nächsten Tagen und Wochen. Hier schon einmal mein Unboxing-Video:

Unboxing der Philips Sonicare 9100 DiamondClean smart Schallzahnbürste

Netgear Nighthawk R6700 Smarter AC1750 WLAN-Router

Guter Router mit perfekter Netzabdeckung aber auch Abstürzen

Ich habe den Router einmal im Büro und einmal zuhause ausgiebig getestet. In beiden Örtlichkeiten hat er ein perfektes WLAN Netz gespannt. Im Büro trotz dicker Wände weitaus größererer Radius als der dort am Anschluss sonst verwendete WLAN-Router der Telekom. Zuhause in einer zweietagigen 110 qm Wohnung konnte ich problemlos auf die sonst an der Frit Box verwendeten Repeater verzichten, und hatte selbst in abgelegenen Räumen noch nutzbares WLAN. Für Zuahause wäre er also alleine von den Spezifikationen und der Hardware nahezu perfekt gewesen, ist aber jetzt doch erstmal im Büro gelandet. Warum? Weil immer mal wieder ein Neustart nötig war, da sich der Router oder eher das WLAN-Modul aufgehängt hatte. Und wenn man Zuhause jahrelang das Konkurrenzprodukt der Firma mit den drei Buchstaben genutzt hat, ist man so etwas eher nicht gewohnt. Auch ist die gesamte Administration beim Netgear Modell umständlicher. Das heißt nicht, dass der Nighthawk R6700 ein schlechter Router ist, im Gegenteil! Er kann Dinge wie Netzabdeckung durch die drei großen externen Antennen viel besser. Aber bei der Zuverlässigkeit muss man eben auch Zugeständnisse machen.
Er verrichtet jetzt im Büro am Telekom-Modem seine Dienste und macht dort ein viel besseres da schnelleres und weitreichenderes Netz, und damit bin ich sehr zufrieden. Mit was ich überhaupt nicht zufrieden war: Netgear legt nicht einmal eine deutschsprachige Bedienungsanleitung bei. Wenn Netgear die Firmware noch fixt, und damit die Gründe für Abbrüche beseitigt, dann wäre das auch der perfekte Router für mich Zuhause für unterbrechungsfreies und schnelles Streaming von Serien und Filmen.