Tommee Tippee Quick Cook ist der „Thermomix“ fürs Baby: Schonende und frische Zubereitung von Babynahrung

Wer kennt nicht das Gläschen mit Babynahrung, für das der Hersteller mit seinem Namen steht. Noch gesünder ist es aber, wenn man seine Babynahrung selbst herstellt. Aus frischen Zutaten. Und das geht jetzt ganz einfach. Mit diesem „Thermomix“ fürs Baby. Der Tommee Tippee Babynahrungszubereiter „Quick Cook“ kommt sicher verpackt in einem attraktiven Karton. Das Gerät selbst ist weiß und passt somit in jede Küche, auch neben die vorhandene Küchenmaschine für die Großen…

Mit dem Babynahrungszubereiter kann Babybrei schnell und Nährstoffschonend zubereitet werden. Erst werden die Zutaten mit Dampf gegart und anschließend mit dem Mixer auf den gewünschten Grad zerkleinert. Das alles mit verschiedenen wunschgemäß einstellbaren Zeiten und Timern. Der Mixer und Garer kann nicht nur frisches Gemüse und Obst sondern auch Fleisch und Fisch garen und zerkleinern, somit ist dieser Babynahrungszubereiter für alle Altersstufen nutzbar.

Die hergestellten Babyspeisen schmecken gut und sind durch die schonende Dampfgarung noch reich an Nährstoffen. Maximal können Portionsgrößen von 200 Gramm zubereitet werden. Die Reinigung des Gerätes bzw des Mix- und Garbehälters ist einfach und schnell im Spülbecken erledigt.

Übrigens: Das Garen im Dampfkorb und Pürieren im Behälter kann auch kombiniert werden. Eine kleine Anmerkung: Das auf der Produktseite beworbene beiliegende Spachtel habe ich erst einmal gesucht… dabei war es doch so einfach, denn es befindet sich im Griff.

Wir finden diesen Babynahrungszubereiter sehr praktisch. Natürlich – und das ist wie bei Thermomix und co auch – kann man das alles auch mit herkömmlichen Töpfen und Pürierstäben hinbekommen. Aber im Tommee Tippee Quick Cook geht es eben einfacher und schneller. Und dadurch spart man sich hier und da sicher den Griff zum Fertignahrungsgläschen und bereitet doch lieber selbst zu, da es ja angenehm einfach und schnell geht. Wir können dieses Gerät weiterempfehlen, ob die Bequemlichkeit jedem rund 100 Euro wert sind, muss natürlich jeder für sich entscheiden.

Den Tommee Tippee Quick Cook gibt es übrigens bei amazon.de (Referral-Link)

Harte Schale, nicht ganz perfekter Kern: GIGASET GX290, das Fast perfekte Outdoor-Handy

Etwas vorweg: Ich bin Produkttester und versuche gemeinsam mit meiner Frau und unserer Tochter alle Produkte von vornherein kritisch und unvoreingenommen zu bewerten. Wir geben uns dabei immer große Mühe so objektiv wie nur möglich zu sein. Eine Fünf-Sterne-Bewertung muss sich ein Produkt definitiv verdienen, und bekommt diese nicht nur, weil uns das Produkt für den Test kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

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Das Gigaset GX290 Outdoor-Smartphone mit 6,1 Zoll HD+ Notch-Display

Was muss ein Smartphone heute alles bieten, um ein Top-Produkt zu sein? Ein gutes Display, eine gute Kamera, einen schnellen Prozessor, einen leistungsstarken Akku, Entsperren mit Fingerabdrucksensor oder Gesichtserkennung und ein topaktuelles Betriebssystem. Okay, wasserdicht ist heute auch quasi schon Standard und natürlich schnelles Laden via USB-C. All das beherrscht das GIGASET GX290 nahezu perfekt. Klar, das Display könnte statt des verbautem HD+ Panels mit 1560*720 Pixel ein noch besseres OLED Full-HD oder QHD-Display sein, das würde auf dem Papier noch besser klingen und in der Realität auch ein noch besseres Bild bedeuten. Aber ganz ehrlich: Das braucht dieses Handy gar nicht. Denn es hat dafür ein HD+ auflösendes leuchtstarkes IPS-Panel mit ausreichend scharfer aber dafür eben extrem heller (knapp 640 Candela) Anzeige. USB-C mit 15W-Schnellladen hat es ebenfalls, und dazu einen riesigen – ja fast auf dem Markt verglichen gigantischem – 6200 mAh Akku, der sollte tagelang halten. Und das tut er im Alltag auch, dafür muss man eben auch ein schwereres und globigeres Gerät akzeptieren. Bisher hätte das Telefon also volle 5 Sterne verdient, und das obwohl es eben kein Highend-Oberklasse-Smartphone ist. Das Betriebssystem ist nahezu aktuell, direkt nach dem Auspacken wurde ein Andorid 9 Update installier, aber hier kommt schon der erste kleine Minuspunkt: Der aktuelle (Anfang Dezember 2019) Stand der Sicherheitsupdates steht leider nur beim 5. September 2019. Das müsste defintiv besser sein, läuft doch ein fast unverändertes Android 9.0 Pie auf dem Gerät. Im Gerät verbaut ist laut Hersteller ein Octa-Core Prozessor. Wer da jetzt aber an einen topaktuellen Snapdragon Prozessor mit guter Performance denkt, der wird enttäuscht. Der Hersteller gibt leider nirgends an, welcher SoC verbaut ist, aber die allgemeine Systemperformance zeigt im Alltag leider, dass toll klingende Angaben im Datenblatt eben nicht immer auch wirklich Highend sind. Das bitte jetzt nicht falsch verstehen, trotz kleinerer Ruckler und längeren Ladezeiten ist dieses Telefon völlig alltagstauglich. Aber selbst im Vergleich mit einem zwei Jahre alten Topklasse-Smartphone ist es eben trotzem langsamer. Recherchen im Internet haben ergeben, dass der Mediatek Helio P23 Achtkern-Prozessort mit einem Takt von 2 GHz verbaut ist. Dazu gibt es 3 GB Arbeitsspeicher, nicht sehr viel, aber eigentlich auch nicht zu wenig. Aber wenn man sich jetzt wieder in Erinnerung ruft, dass dieses GX290 als Outdoorhandy eben viele andere Vorteile mit sich bringt, und wenn man die ein oder andere Gedenksekunde verschmerzen kann, ist es trotzdem eine gute Wahl, nur eben nicht die allerschnellste.

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Direkt nach dem Auspacken gab es ein Firmwareupdate – leider sind Anfang Dezember 2019 nur die Google-Sicherheitspatches von Anfang September 2019 installiert

Ich habe das Gerät mehrere Wochen als meinen Daily-Driver in meinem Alltag genutzt. Das ging problemlos, einfach die SIM-Karten aus meinem alten Smartphone in das GX290 gesteckt. Das ging dank Dual-SIM-Funktion problemlos mit meiner privaten und meiner dienstlichen SIM-Karte. Einziges Problem: Nutzt man zwei SIM-Karten, hat man keinen Platz mehr für eine Speicherkarte. Das ist aber bei vielen anderen Smartphones ähnlich gelöst, daher kein wirklich negativer Punkt. Positiv anzumerken ist auf jeden Fall auch der zuverlässig funktionierende Fingerabdrucksensor sowie die Möglichkeit, das Gerät auch per Gesichtserkennung zu entsperren. Letzeres funktionierte nicht ganz so zuverlässig, so dass ich im Alltag eher den auf der Rückseite befindlichen Fingerabdrucksensor genutzt habe. Was ich quasi täglich nutzte, war das Wireless Charging. Ja richtig gelesen, das Telefon kann trotz des dicken Schutzgehäsues aus TPU drahtlos aufgeladen werden. Das verdient ein ausgesprochenes Lob und ist im Alltag sehr nützlich. Apropos aufladen: Gigaset liefert – auch sehr löblich – ein schnellladefähiges Netzteil (5V: 3A, 9V: 2A, 12V: 1,5A) mit. Damit ist das Telefon in rund dreieinhalb Stunden wieder voll aufgeladen, was auf den ersten Blick etwas lange wirkt, aber wenn man die riesige Akkukapazität von rund 6.000 mAh in Betracht zieht, ein guter Wert ist.

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Um das IP68-zertifizierte Gehäuse des GX290 wasserdicht zu machen verschwinden USB-C Ladebuchse und 3,5mm Kopfhöreranschluss unter einer Gummiklappe

Der für mich in diesem Test leider enttäuschendste Punkt ist leider der Teil eines Smartphones, der heute immer wichtiger wird: Die Kamera. Verbaut ist eine 13 MP + 2 MP Dual Kamera – laut Herstellerwerbung „für beste Qualität“. Der Werbespruch „Perfekte Bilder dank der Sony Sensor und ArcSoft Optimierung“ ist dann eben doch leider eher nur ein Werbespruch, wie mein Alltagstest in allen möglichen Situationen immer wieder zeigte. Die Kamera-App reagiert sehr träge und braucht einige Sekunden, ehe sie gestartet ist. Da kann der Schnappschussmoment schon wieder vorbei sein. Auch das Umschalten der zahlreichen Kamerafunktionen (Foto, Profi-Mods, HDR, Nachtaufnahme, Superklare Bildqualität, Verschönerung und natürlich Video-Modus) dauert immer etwas. Und auch der Autofokus reagiert – vor allem bei schwächeren Lichtverhältnissen – oftmals träge oder schafft es überhaupt nicht das Bild scharf zu stellen. Vielleicht ist das alles mit zukünftigen Firmwareupdates zu beheben, aber zum Zeitpunkt meines Tests war es teils eher enttäuschend. Auf dem hiesigen Weihnachstmarkt habe ich in diversen Modi versucht unsere Tochter auf einem Kinderkarussell zu fotografieren. Aus 20 Bildern war nicht ein einziges scharf. Schade. Bei Tageslicht oder gar Sonnenschein kommen oftmals natürlich brauchbare Fotos raus, aber auch bei dunkleren Lichtverhältnissen sollte es wenigstens halbwegs funktionieren. Der eingebaute Nachtmodus fertigt zu künstliche Bilder, auch die AI-Funktionen der Kamera, die beispielsweise für einen Portrait-Modus sorgen, sind oftmals zu künstlich oder übertrieben, aber immerhin halbwegs brauchbar. Von dem prominent beworbenen Sony-Sensor und eben der ArcSoft Optimierung hätte ich aber defintiv mehr erwartet, vor allem weil der Hersteller ja „perfekte Bilder“ verspricht. Und ganz ehrlich: Was nützt mir dann mein ansonsten tolles und vor allem ausdauerndes Outdoorhandy, wenn ich auf einer Reise oder Wanderung die schönsten Erinnerungen dann nicht in schönen Fotos ablichten kann? Hier muss der Hersteller unbedingt noch nachbessern. Für mich war die schlechte Kamera-Performance der Grund für den Abzug eines Sterns in der Gesamtbewertung. Und wenn wir schon bei den negativen Punkten sind: Dass das Gerät keinen Stereolautsprecher bietet wäre zu verkraften, aber dass der nur mittelmäßig und relativ leise klingende Lautsprecher dann auch noch auf der Rückseite verbaut wurde, und man ihn beispielsweise beim Videoschauen unwillkürlich mit der Hand verdeckt und dabei den Sound noch schlechter macht, ist sehr schade. Aber immerhin verbaut der Hersteller unter der wasserfesten Schutzklappe neben dem USB-C Ladeanschluss noch einen Kopfhöreranschluss. Damit steht dem Musikgenuss bei einer Wanderung also auch nichts mehr entgegen.

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Dual-Kamera mit Sony-Sensor und schneller und zuverlässiger Fingerabdrucksensor des Gigaset GX290 – alles verpackt in einer rundum schützenden dicken Hülle aus TPU, die Stürze auch aus über einem Meter unbeschadet überstehen soll

Zusammenfassend kann man also sagen: Das GIGASET GX290 bietet neben viel Licht auch einiges an Schatten. Aber dafür eben vor allem für Reise-, Sport- und Outdoorfans eben auch sehr vieles, was andere entweder gar nicht oder nicht in diesem Gesamtpaket bieten: IP68-zertifizierte Wasserdichtigkeit, riesiger Akku, robustes und fallsicheres Gehäuse, großes Display, Schnellladefunktion.

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Gut gedacht ist nicht immer gut gemacht: Die ab Werk blasig verklebte Displayschutzfolie

Übrigens: Gigaset geht nicht nur bei Gehäuse und Ausstattung mit dem GX290 andere Wege als viele andere Hersteller, sondern auch bei der Verpackung. Diese ist nachhaltig und besteht aus Grasfasern und Altpapier, ist damit vollständig recyclebar. Das ist eine lobenswerte Initiative, der hoffentlich viele Hersteller im Bereich Elektronik noch folgen werden.

Mein Fazit nach mehreren Wochen Alltagstest: Das GIGASET GX290 ist ein zuverlässiger Alltagsbegleiter und bietet alles, was ein Smartphone bieten muss. Manches eben – sprichwörtlich – mit Ecken und Kanten. Wer ein schweres aber dafür ausdauerndes, wasserdichtes Gerät sucht und dafür Abstriche bei Display, Performance und leider vor allem auch der Kamera machen kann, der ist mit dem GX290 bestens bedient. Und das zu einem durchaus fairen Preis.

Leckere Milchschaumgetränke: Siemens EQ.3 s300, der Apfel der Kaffeevollautomaten

Als jahrelanger Käufer von Apple-Produkten kann ich sagen: Ein technisches Gerät muss nicht nur super funktionieren, sondern auch toll aussehen. Und das tut dieser EQ.3 s300 Kaffeevollautomat von Siemens definitiv. Für mich ist es in dem gelieferten schönen Weiß definitiv der „Apfel und den Kaffeemaschinen“.

Aber er kann noch viel mehr als einfach schön aussehen: Leckere Kaffeegetränke zaubern. Klar, ein Vollautomat muss Espresse und Cafe Crema beherrschen. Beides macht Siemens hier mit gutem Geschmack und schöner Crema. Aber der EG.3 kann noch viel mehr: Milchgetränke wie Cappuccino und Latte Macchiato oder einfach nur Milchschaum. Und das super einfach ohne kompliziertes Milchsystem. Er nutzt quasi eine herkömmliche Dampfdüse, aber viel einfacher und auch für Einsteiger geeignet. Einfach den „Dampfrüssel“ in die Tasse mit ca 1/3 Milch (am besten kalte 1,5% H-Milch), der Rest geschieht völlig automatisch. Vorbei die Zeit des extra Milchkännchens, welches unter der Dampfdüse geschwenkt werden muss. Alles passiert automatisch. Ist der Milchschaum fertig, kommt noch die entsprechende Menge Espresso dazu. Fertig ist die Milchschaumspezialität.

Klingt so, als hätte dieses System keinerlei Nachteile. Doch, die hat es leider auch: Es dauert einfach sehr lange mehrere Milchgetränke hintereinander zuzubereiten. Und es tropfen immer Milchreste vom Schaumrüssel. Aber dafür muss im Gegensatz zu normalen Milchschaumsystemen nicht viel gereinigt werden. Denn der Rüssel wird einfach abgenommen, easy in seine zwei Teile zerlegt, und unter heißem Wasser oder in der Spülmaschine gereinigt. Schon ist er wieder einsatzbereit.

Apropos Spülmaschine: Alle abnehmbaren Teile – außer der Brüheinheit natürlich – sind Spülmaschinen-tauglich. Das ist super, und längst nicht bei allen Kaffeeautomaten und Maschinen Standard. Die Brüheinheit ist vollständig entnehmbar, was mir persönlich bei Kaffeeautomaten immer besonders wichtig ist. Denn nur so ist es hygienisch. Die Brüheinheit wird einfach mit warmen Wasser abgespült, getrocknet und wieder eingesetzt. Das alles klappt völlig intuitiv und einfach. Das beste dabei: Alle Servicearbeiten erfolgen über die Frontklappe, was auch in kleinen Küchen ein leichtes reinigen ermöglicht. Aber auch hier gibt es bei der EQ.3 nicht nur Licht, sondern auch ein wenig Schatten. Egal wie lange die letzte Kaffeezubereitung her ist, sobald man die Tropfschalte entnimmt, es tropft immer Wasser oder Kaffeereste ins Gehäuse der Maschine, genauso beim Entnehmen der Brüheinheit. Das ist nicht tragisch, da man es ja einfach mit einem Lappen wegwischen kann. Aber es nervt auf Dauer. Und das ist auch nicht der EQ.3 anzulasten, es ist bei der EG.5 nicht anders, die ich auch testen konnte.

Kommen wir aber zum Kaffee: Wir haben die Maschine in den letzten Wochen mit Markenbohnen aber auch Bio-Bohnen aus dem Discounter getestet. Der Kaffee hat immer geschmeckt. Am einstellbaren Malhgrad (immer nur bei laufendem Mahlwerk einstellen!!!) haben wir nichts verändert, uns reichte bisher die Kaffeestärkeneinstellung mit der Bohnentaste (von mild bis stark ist alles für jedes Getränk einstellbar). Was wir auch gut finden: Die Möglichkeit eigene Füllmengen für die verschiedenen Getränke zu programmieren.

Was wir nicht so gut finden: Der Wassertank ist manchmal etwas umständlich einzusetzen (manchmal gleitet er direkt in die richtige Position, manchmal hakt er), er ist nicht besonders groß und mit eingesetztem Wasserfilter (wird leider im Gegensatz zu den größeren Siemens-Modellen nicht mitgeliefert) ist der Inhalt noch einmal kleiner.

Was toll ist: Die Optik, der Geschmack und die heiße Getränketemperatur, die leichte Reingung und Spülmaschinentauglichkeit, das intuitive und einfache Milchschaumsystem, platzsparende Abmaße (auch für die kleine Küche), relativ leise (im Vergleich zu unserer Saeco und Delonghi Maschine vorher)

Für wen können wir diese Maschine empfehlen: Für Einsteiger, kleine Büros, Jedem der keine Lust auf komplizierte Milchsysteme hat

Auch wenn wir diese Maschine im Rahmen eines Produkttestes ausgiebig kennenlernen durften ist unsere Beurteilung objektiv, so wie all unsere Bewertungen bisher. Wir vergeben 4 von 5 Sternen, da die Maschine nicht nur Stärken sondern auch ein paar kleine Schwächen hat. Mit dem Kauf macht man dennoch nichts falsch, und es muss auch nicht unbedingt das nächst teurere Gerät aus der EQ-Reihe von Siemens sein, außer man benötigt zwingend die dort gebotenen anderen Funktionen. Mit der EQ.3 s300 von Siemens bekommt man einen soliden und ansprechenden Kaffeevollautomten zu einem fairen Preis. Vielleicht das ideale Weihnachtsgeschenk.

Gutes Ringlicht für Hobbyfotografen oder Videofilmer von ESDDI

Das von mir bestellte ESDDI LED-Ringlicht 14 Zoll ist das allererste Ringlicht, welches ich mir gekauft habe. Klar, es ist nicht mit professionellen Ringlichtern aus dem Profi-Fotostudio vergleichbar. Aber das muss es auch gar nicht. Es spricht eine ganz andere Zielgruppe an, und diese bekommt hier ein hochwertig verarbeitetes Produkt mit einem guten Lieferumfang. Egal ob private Portrait- oder Produktfotos, Videoclips für den eigenen Youtube-Kanal oder ähnliches, das einfach zu bedienende Ringlicht ist sehr schnell aufgebaut und einsatzbereit.
Das liegt vor allem auch am tollen Lieferumfang. Denn neben dem Ringlicht selbst, welches in einer Tasche geliefert wird, liegt noch ein Smartphone-Halter und – und das ist super – ein Stativ bei. Somit ist das komplette Lichtset vorhanden und immer einsatzbereit. Klar, es gibt hochwertigere und stabilere Stative, aber für den Einsatzzweck reicht das gelieferte Stativ völlig. Schade nur, dass es nicht noch (zb in einem extra Fach) mit in die Tasche passt. Das wäre perfekt gewesen.

Das Ringlicht selbst hat auch ein kleines Manko: Es ist nur stationär nutzbar. Denn es wird nur mit einem 220V-Kabel betrieben, hat keinen Akku. Alles andere ist sehr positiv: Intuitive Bedienung über einen Hauptschalter und zwei Drehpotis zur Einstellung von Helligkeit und Farbtemperatur im Bereich von 3200-5600 K. Die verbauten LEDs ziehen laut Hersteller 40 Watt.

Ich bin mit dem Lieferumfang, der Qualität und vor allem der einfachen Bedienung sehr zufrieden. Wie langlebig das Set ist, wird die Zeit zeigen. Sollte es Probleme geben, werde ich diese Rezension aktualisieren. Jetzt kurz nach dem Kauf und nach den ersten Einstäzen hat das ESDDI LED-Ringlicht volle 5 Sterne verdient.

Withings BPM Connect Blutdruckmessgerät: Genaue Messung, einfache Bedienung, smarte Funktionen

Blutdruckmessen, eine Sache, die man viel zu selten macht. Dabei ist eine regelmässige Kontrolle sehr wichtig. Mit diesem smarten Blutdruckmessgerät von Withings, dem BPM Connect, klappt das jetzt super einfach und dabei auch noch total smart. Grund ist das gute Zusammenspiel eines optisch ansprechenden, technisch einwandfreien und vor allem spielend einfach zu bedienendem Gerät mit einer umfangreichen Gesundheitsapp. Richtig, ohne die App ist es nur ein herkömmliches Blutdruckmessgerät. Mit der App, und ggf noch weiteren Gadgets wie WiFi-Waage oder Schrittzähler des Herstellers (aber auch anderer kompatibler Geräte) kann man seine Gesundheit tagtäglich messen, protokollieren und auch auswerten. Logisch, einen Arztbesuch ersetzt das alles nicht, aber es gibt regelmässige Auskünfte über den Körper.
Elementarer Bestandteil ist dabei das hier von mir getestete BPM Connect.

Irgendwie erinnert es mich optisch an eine Powerbank mit Manschette. Alles in einem schönen modernen und sehr technischem Design, es könnte irgendwie auch ein Apfel aus Cupertino draufgedruckt sein. Alles wirkt hochwertig und sauber verarbeitet, was man bei einem Medizinprodukt aber auch erwarten sollte.

Apropos Medizinprodukt: Nach dem Einrichten und Verbinden mit Smartphone und App habe ich gleich mehrere Messungen durchgeführt. Im Anschluss dann jeweils Messungen mit unserem bisherigen Blutdruckgerät aus der Apotheke. Die Werte waren immer exakt gleich, wenn nur wenige Punkte Unterschied. Das spricht für die Qualität, die Withings hier liefert.

Die Verbindung mit der Health Mate-App des Herstellers brauchte ein paar Anläufe, irgendwie muss der Hersteller hier an der Firmware etwas nachbessern. Direkt nach der ersten Kopplung mit der App wurde auch gleich ein Firmwareupdate installiert.

Die Bedienung ist relativ simpel über einen einzelnen Knopf und ein einzeiliges Display gelöst. Klar, andere Geräte machen das vielleicht besser, aber hier steht ja auch die Anbindung an die App im Vordergrund. Wer seine Daten nicht in einer App und einer Cloud speichern möchte, der ist mit diesem smarten Blutdruckgerät definitv falsch beraten. Das sollte man vor dem Kauf als beachten. Eine reine Verwendung über die Laufschrift im einzeiligen Display und die „Menüführung“ durch den einen Button ist keinesfalls anzuraten, aber nice to have um mal schnell die Werte einer Messung direkt zu sehen, ehe man sowieso in die App schaut.

Perfekt: Das Gerät hat einen eingebauten Akku, so kann man auch unterwegs regelmässig seinen Blutdruck kontrollieren und die Daten dann später im heimischen WLAN an die App bzw Cloud senden (oder natürlich unterwegs per Bluetooth direkt aufs Smartphone).

Ich kann dieses Gerät für alle Gadget-Fans und Fans von Apps definitiv empfehlen, so oft wie in den letzten Wochen habe ich noch nie meine Blutdruck kontrolliert. Ich vergebe 5 volle Sterne.

Harter Testkandidat: Gigaset GX290 Outdoorhandy

In den nächsten Wochen werde ich das neue Outdoorhandy aus dem Hause Gigaset mit der Bezeichnung GX290 auf Herz und Nieren testen.

Mal was Anderes: Das Handy für draußen mit einer Verpackung mit Material von draußen (sie besteht zu 30% aus Grasfasern)

Ja, es ist ein ganz schön schwerer Knochen, was aber an seinem fetten 6.000 mAh-Akku und der dicken TPU-Schutzschicht rund ums Gehäuse liegt. Ob der Akku im Alltag auch fast doppelt so lange wie mein Samsung Galaxy S9+ hält, der Mittelklasse-Prozessor und der doch geringere Speicher trotzdem zügiges Arbeiten zulässt, das Gerät Stürze verträgt und wie es sich im Außeneinsatz als mein neues „Flughandy“ beim Copterfliegen schlägt, verrate ich Euch demnächst auf dieser Seite.

Retro trifft Smarthome: Philips Hue Filament-Lampe

Ich bin echt begeistert von dieser Philips Hue Filament-Lampe. Eigentlich sollte sie zur Dekolampe auf dem Sideboard werden, aber jetzt wird sie die Hauptlampe bei uns im Wohnzimmer. Aktuell hängt sie noch verlassen alleine in der Lampenfassung, aber der neue Lampenschirm ist schon bestellt. Soll morgen kommen, und dann gibts auch ein Foto 😉 In unser Alexa-Netzwerk haben wir sie natürlich schon sofort integriert, sie hört jetzt auf den Alexa-Namen „Wohnzimmerlampe“… und dank der eingebauten Hue-Bridge im Echo plus haben wir auch keine weitere Hardware benötigt, einfach die Lampe in die Fassung geschraubt, den Suchmodus mit Ein-Aus-Ein aktiviert und in der Alexa-App nach der Hue-Birne gesucht. Fertig. Problemlos wie immer bei Hue-Geräten. Ich denke, das wird definitiv nicht die letzte Filament-Lampe aus der HUE-Serie bei uns werden…

Danke an markenjury.de für die Möglichkeit diese Lampe zu testen.

Test: Fitbit Versa 2 – Eine tolle Smartwatch mit der ein oder anderen Schwäche

Demnächst auch als Video: Mein Unboxing der Fitbit Versa 2

Etwas vorweg: Ich bin Produkttester und versuche gemeinsam mit meiner Frau und unserer Tochter alle Produkte von vornherein kritisch und unvoreingenommen zu bewerten. Wir geben uns dabei immer große Mühe so objektiv wie nur möglich zu sein. Eine Fünf-Sterne-Bewertung muss sich ein Produkt definitiv verdienen, und bekommt diese nicht nur, weil uns das Produkt für den Test kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

Beim Test und der nun folgenden Rezension der Fitbit Versa 2 fiel mir die Objektivität aber aus einem Grund etwas schwerer: Ich habe die Uhr in den letzten vier Wochen Alltagstest zweifelsohne immer wieder mit meinem aktuellen Daily Driver (Samsung Smartwatch LTE 46mm) und meinen bisherigen smarten Uhren (Apple Watch Gen 2 und Huawei Watch sowie Huawei Watch 2) verglichen. Nicht nur was Optik und Haptik betrifft, sondern vor allem auch den Funktionsumfang. Aber mir ist auch klar, dass die Fitbit Versa 2 eben beispielsweise kein GPS, kein LTE und auch keinen Lautsprecher eingebaut hat, und somit viele Dinge von Hause aus nicht kann. Wer sich für die Fitbit Versa 2 entscheidet, der benötigt diese Dinge aufgrund seiner Entscheidung augenscheinlich nicht, oder er weiß gar nicht, dass er sie benötigen könnte, da sie ja nicht vorhanden sind. Deshalb versuche ich diese Dinge auszublenden oder eben zwar zu erwähnen, aber nicht zu bewerten.

Auch nach dem ersten Firmware-Update verstecken sich hier und da kleine Fehler in der Uhr, wie hier eine fehlende Übersetzung

Meine Pros und Cons zur Fitbit Versa 2 im Schnellüberblick:

++ scharfes AMOLED-Display
++ Pulsmesser
++ Schlaftracker und Schlafphasenwecker
++ hochwertige Materialien und Verarbeitung
++ lange Akkulaufzeit (bis zu 5 bis knapp 6 Tage ohne Allways On Display!)

+ Allways-On-Display (mit dann immer noch 2 Tagen Akkulaufzeit)
+ WiFi
+ 15 verschiedene Trainingsmodi

0 Alexa-Assitent eingebaut (nicht standalone nutzbar, nur mit aktiver Fitbit-App im Hintergrund)
0 fitbit pay Funktion vorhanden (mangels Kompatibilität zu meinen Konten und Kredtikarten leider nicht nutzbar)

– nur connected GPS, kein Standalone-GPS
– kein eingebauter Lautsprecher (damit keine Sprachantwort von Alexa)
– fühlt sich manchmal langsam an (besonders im Vergleich zu anderen Smartwatches)
– nur eine Gehäusegröße
– Musikfeature nicht ausgereift
– auf dem Galaxy S9+ hoher Akkuverbrauch durch Hintergrundaktivität der fitbit-App

— keine Textantworten bei iOS, keine Anrufe bei iOS
— generell mangels Lautsprecher keine Anrufe über die Uhr möglich

Aber fangen wir vorne an: Die Fitbit Versa 2 kommt in einer praktischen und ansprechenden Kartonverpackung. Der Lieferumfang ist sehr übersichtlich: Neben der Fitbit Versa 2 Smartwatch selbst finden sich noch ein längeres Armband sowie ein USB-Ladeadapter im Lieferumfang. Ein Netzteil sucht man leider vergebens, was bei dem Verkaufspreis der Uhr irgendwie nicht ganz nachvollziehbar ist. Okay, Netzteile haben wir andererseits natürlich auch sicher zu Genüge zuhause rumliegen. Und sofern man ein relativ aktuelles Smartphone besitzt ist auch das Netzteil annähernd stark genug, um die Fitbit Uhr schnell wieder mit Saft für die nächsten Tage zu versorgen. Übrigens: Sie muss im Zweifel nur einmal die Woche an die Ladestrippe, dazu aber später mehr.

Nach dem Auspacken kommt das Einrichten: Die Uhr kam bei mir mit völlig entleerter Batterie an (ob das mal so gut ist?) und musste somit also erst einmal aufgeladen werden. Diese Zeit nutzte ich dann also erst einmal für die Installation der für den Betrieb sinnvoll notwendigen fitbit App, die es neben Android und iOS überraschend auch in einer Windows-Variante im Windows-Store gibt. Hut ab, leider habe ich mein Lumia 950 inzwischen verkauft, und konnte diese App nicht mehr testen. Aber als ehemaliger leidgeplagter Windows-Handy-User kann ich mich darüber nur sehr freuen!

Die Installation der App und das Anlegen des Nutzerkontos lief völlig problemlos, bei der anschließenden Kopplung von Uhr und Smartphone/App zickte es ein wenig. Erst nach drei Anläufen klappte das dann problemlos und auch ein Firmware-Update wurde erfreulicherweise direkt installiert. Erneut also Wartezeit, inzwischen war der Akku dann auch wieder gut gefüllt und die Uhr konnte endlich ans Handgelenk.

Und da staunte ich das erste Mal: Die Fitbit Versa 2 ist ein Leichtgewicht, man(n) markt sie kaum am Handgelenk. Ja, ich nutze seit einem dreiviertel Jahr mit der Samsung Galaxy Watch in der großen Männer-Variante natürlich im Vergleich zur Versa 2 auch einen echten Klopper. Übrigens ist das auch ein kleines Manko aus meiner Sicht für den neusten Vertreter aus dem Hause fitbit: Es gibt keine verschiedenen Größen, egal ob zierliches Damenhandgelenk oder großer Männerunterarm, die Uhr hat nur eine Größe. Klar, das ist eine optische Frage und letztendlich Geschmacksache. Ich wollte es aber erwähnt haben.

Die fitbit Versa 2 ist wasserdicht

Wie schlägt sich die Uhr aber im Alltag? Gut! Das AMOLED-Display ist scharf und auch bei Sonnenlicht hell genug um gut ablesbar zu sein. Ja, es hat im Vergleich zu einer Uhr aus Cupertino riesige Displayränder, aber trotzdem ist es ein optisch ansprechendes Display. Mir hat es im Test gefallen. Genau wie die verbauten Features wie Pulsmesser, Schlaftracker und die eingebauten Trainings. Man merkt daran, dass Fitbit eben eine Sport- und Fitnessuhr auf den Markt gebracht hat, weniger eine Smartwatch für den Gadget-Freak. Dessen muss man sich beim Kauf bewusst sein. Weitere Apps aus einem Store sind nämlich genauso Fehlanzeige wie Telegram, Signal, Whatsapp und co auf der Uhr. Mal eben ein Telefonat auf der Fitbit Versa 2 annehmen geht auch nicht, denn sie hat eben keinen verbauten Lautsprecher. Was ich übrigens sehr merkwürdig fand, ist sie doch die erste Uhr mit eingebautem Alexa Sprachassistenten. Aber Sprache bezieht sich hier – vorausgesetzt die fitbit App ist auf dem Handy aktiv (!) – nur auf die Eingabe der Befehle an Alexa, die Antworten erscheinen dann ausschließlich in Textform auf dem Display. Das ist nice to have, aber nicht wirklich zu gebrauchen. Vor allem, weil man dazu immer die AKtivierungstaste gedrückt halten muss. Und irgendwie ist man die ganzen Assistenten wie Alexa und Co ja eben genau so nicht gewohnt, alles erfolgt ja normalerweise handsfree per Sprache. Somit habe ich die Alexa-Funktion auch nur genau einmal genutzt: Nach der Einrichtung zum schnellen Test.

Man kann die einzige Taste an der Uhr aber auch mit fitbit pay, dem Gegenstück zu Apple Pay und Google Pay (und Samsung pay, welches es ja bei uns immer noch nicht gibt) belegen. Praktisch dachte ich mir, endlich könnte ich da auch einen Dienst nutzen, denn meine Samsung-Uhr hat in Deutschland ja auch nach über einem Jahr immer noch keinen Bezahldienst, und ich muss so jedes mal das Smartphone rauskramen. Voller Vorfreude wollte ich also fitbit pay einrichten. Aber nix, keine meiner Kreditkarten oder Konten war mit diesem Dienst kompatibel. In Deutschland werden Stand Oktober 2019 folgende Banken unterstützt: BW-Bank/LBBW (Visa), boon. von Wirecard, Mercedes-Benz Bank (Visa) und die Fitbit Visa Card.  

Die ausgereifte Fitbit-App zeigt ausführliche Informationen zu Fitness und – wie hier – zu Schlaftracking

Für was habe ich die Uhr also im Alltag genutzt? Meist für die Fitness-Funktionen wie Schlaftracking, Schrittzähler und Pulsmessen. Die ersten Tage habe ich als Vergleich am anderen Arm immer noch die Samsung Uhr getragen. Und was soll ich sagen: Beide Uhren haben fast identische Werte bei Schritten und Puls angezeigt. Auch der Vergleich mit der Pulsanzeige meines Blutdruckmessgerätes kam immer zu einer fast identischen Pulszahl. Somit kann ich feststellen: Schrittzähler und Pulsmesser arbeiten genau. Größere Unterschiede gab es beim Etagen-Zähler und der Umrechnung der Schritte in eine Kilometer-Angabe sowie in verbrauchte Kalorien. Größere Diskrepanzen habe ich nur beim Schlaftracker zwischen beiden Uhren feststellen können. Hier vertraue ich den Angaben der fitbit Versa 2 und der fitbit App ader mehr als den Angaben der Samsung-Gegenstücke. Die Werte bei fitbit erscheinen für mich nach rund einem Monat des ausgiebigen Tests plausibler und vor allem genauer. Deshalb würde ich der fitbit Versa 2 für die gesamten Tracking- und Fitnessfunktionen 5 von 5 Sternen vergeben.

Die Aufmachung der fitbit App ist optisch ansprechend, selbsterklärend und sehr umfangreich. Man merkt hier die jahrelange Erfahrung im Fitnessbereich. Im Bereich von Messaging und Benachrichtigungen hat die Versa 2 aber defintiv noch Nachholbedarf, um hier mit anderen Uhren gleichzuziehen. Vieles ist aber vielleicht einfach nur eine Softwaresache, anderes wie den fehlenden Lautsprecher kann man natürlich nicht nachträglich ändern.

Zusammenfassend daher mein Urteil: Die fitbit Versa 2 ist defintiv eine hochwertige und sehr gut vearbeitete Fitness- und Tracking-Uhr, weniger aber eine Smartwatch wie sie es Uhren anderer Hersteller sind. Da kann auch eine eingebaute Spotify-Unterstützung (ich konnte sie mangels Spotify-Premium-Account leider nicht testen) nichts ändern. Ich frage mich, warum man hier nicht wenigstens konsequent auf Amazon gesetzt hat, und dann neben Alexa auch Amazon Music integriert hat?! Ich kann die fitbit Versa 2 jedem Fitness-Begeisterten uneingeschränkt empfehlen, genauso jedem Smartwatch-Einsteiger, der eine gute Uhr mit langer Akkulaufzeit sucht, die auch noch bis 50 Meter wasserfest ist. Ich kann sie aber nicht einem Umsteiger von einer anderen Smartwatch wie Modellen von Apple, Huawei oder Samsung empfehlen, da dieser Umstieg zu viele Einschränkungen zur Folge hätte.

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Philips HUE Filament LED

Ich bin echt begeistert. Dank #markenjury darf ich die neue #philipshue LED filament Lampe mit Alexasteuerung testen.

Endlich gibts LED Lampen auch in schön und mit schön warmen Licht. Passt perfekt ins Wohnzimmer. Fehlt nur noch ein Vintagekabel… Montag geht es also gleich in den Baumarkt. Das Endresultat dann bald hier.

Übrigens: Die Installation via Alexa war super einfach. Lampe in die Fassung schrauben, einmal ein-, aus- und wieder einschalten um die Lampe in den Kopplungsmodus zu bringen. Dann in der Alexa-App ein hue Gerät suchen, Gruppe und Name vergeben. Fertig. Ab sofort heißt es also: „Alexa, Wohnzimmerlampe an!“