Philips Senseo HD6561/67 Viva Cafe Kaffepadmaschine: Praktisch, günstig und guter Kafee

Philips Senseo HD6561/67 Viva Cafe – Padmaschine mit 100 Gratispads im Lieferumfang

Vor vielen Jahren besaß ich schon einmal eine Senseo Pad-Maschine. Damals, als sie quasi den Portionskaffeemaschinenmarkt erfunden haben. Später bin ich dann auf Nespresso und danach auf einen Vollautomaten umgestiegen. Weil es einfach zu viel Kaffee war, dass sich Pads oder Kapseln noch rechneten. Im Büro dagegen liebe ich die Abwechslung zum Kaffee aus der Gemeinschaftsmaschine, und habe deshalb bisher eine Tassimo benutzt. Dort war das breite Sortiment an Getränken der Grund. Nur wurden diese Kapseln immer teurer und teurer. Also musste etwas neues her. Ein Vollautomat wäre zu viel gewesen, also wurde es eine Senseo Pad-Maschine.

Ich nutze sie nun seit einigen Tagen und bin begeistert. So wie damals vor rund 15 Jahren mit der ersten Senseo. Das grundlegende System hat sich auch nicht geändert, die Bedienung ist nach wie vor simpel und einfach. Und das Beste: Die Pads sind viel billiger – und vor allem auch umweltschonender – als Kapseln aus Alu oder Plastik. Geschmacklich hat sich der Senseo Kaffee auch weiter zum positiven entwickelt. Klar, ein echter Kaffeekenner wird sicher nicht zu 100 Prozent zufrieden sein, aber für den Großteil der normalen Kaffeefans ist diese Portionsmaschine super, der Kaffee lecker und das Angebot – nicht nur von Senseo selbst – einfach nahezu unerschöpflich. Alleine das spricht eigentlich schon für die Senseo Maschine.

Nicht vergleichbar mit einem Kaffee aus dem Vollautomaten, aber trotzdem ein geschmackvoller schneller Kaffee für Büro oder auch zuhause.

Aber apropos Maschine: Klar dass man hier ein kostenoptimiertes Gerät erhält. Da wo andere Metallabtropfgitter aus einen Hochglanzkorpus verbauen, herrscht bei diesem Gerät von Senseo viel Plastik und sichtbarer günstigerer Kunststoff vor. Darüber täuscht auch die Chrom-Applikation am Auslauf nicht hinweg. Aber was solls?! Es tut der Funktion der Maschine keinen Abbruch. Und gereinigt sind die Teile auch so viel einfacher. Die Pad-Träger sind übrigens aus Metall, so wie es schon immer war. Ich reinige diese – wie auch den Wassertank – jeden Tag in der Spülmaschine. Die anderen Anbauteile aber lieber im Spülbecken.

Praktisch und einfach zu bedienen: Die Schnellanleitung der Senseo – Mehr muss man auch nicht machen.

Hat die Maschine also irgendeinen Haken? Jein, denn ich würde lediglich zwei Dinge negativ anmerken: Der viel zu kleine Wassertank für maximal drei Getränke und die quälend lange Aufheizzeit als negativ ansehen. Nach dem Einschalten dauert es echt eine Ewigkeit von rund 70 Sekunden, bis ich das erste Gertränk machen kann. Okay, kann man noch mit leben. Aber die Aufheizzeit zwischen zwei Getränken beträgt auch über 30 Sekunden. Und das ist definitiv zu lange, wenn man mal zwei oder drei Tassen schnell zubereiten möchte, bspw für Besucher. Das ist wirklich schade. Auf der Habenseite dagegen wieder positiv zu beurteilen ist der automatische Abschalttimer. Wie oft habe ich vergessen die Tassimo am Schalter auszuschalten, die Senseo geht einfach von selbst aus. Spart Strom und ist gut für die Umwelt. Genauso die oben schon angesprochenen Kaffeepads, die wie ein normaler Kaffeefilter aus Papier bestehen. Sammeln und ab in die Biotonne oder auf den Kompost. Super!

Der Erfinder der Portionsmaschine ist auch heute noch ganz vorne dabei – und das ökologisch ohne Aluminium oder Plastikkapseln. Bravo!

Auch wenn ich der Maschine nur 4 von 5 Sternen geben kann, ich kann sie als Ersatz bzw Alternative für eine Kapselmaschine jedem wärmstens empfehlen. Der Kaffee schmeckt, es gibt ein reichhaltiges Angebot von Senseo und auch vielen anderen Marken- und Noname-Anbietern.

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